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Politisches Umdenken. Regulatorisches Handeln. Nachhaltige Standards.

1

EU Aktionsplan zur Einbindung des Finanzmarktes in die Nachhaltigkeit

Klärung der Pflichten institutioneller Anleger und Vermögensverwalter
Berücksichtigung der Nachhaltigkeit in der Finanzberatung
Einführung eines EU-Klassifikationssystems für nachhaltige Tätigkeiten 

2

Diskussion und Etablierung internationaler Standards

G20-Staaten sehen Risiken einer zunehmenden Kohlenstoffblase und die damit resultierende
Gefahr für die Finanzmärkte. Der Finanzstabilitätsrat als Task Force on Climate-related
Financial Disclosures (TCFD),mit M. R. Bloomberg und M. Carney als Vorsitz, warnt in ihrem Abschlussbericht
vor der falschen Bewertung von Anlagen durch Investoren mit Hinblick auf Klimarisiken. 

3

Erste politische und regulatorische Ziele in Deutschland

Ziel der Bundesregierung ist es, Deutschland als einen führenden Sustainablitiy Standort zu etablieren.
Die am 9. Mai 2019  im Umweltforum Berlin tagende BaFin-Konferenz, arbeitet dabei auf eine geordnete Regulierung im Bereich der "Nachhaltigen Finanzwirtschaft“ hin.

4

Offenlegungspflichten und Taxomonie

Das fehlen einer Taxonomie erschwert die Nachhaltigkeitsabfragen. Somit planen die EU-Gesetzgeber über die Offenlegungsverordnung hinaus, weitere Offenlegungspflichten in andere Initiativen einzuarbeiten. Neben den bevorstehenden Aufwendungen in der Anlageberatung, stehen der Branche auch noch weitgehende Anforderungen bezüglich der Offenlegung der Nachhaltigkeitsaktivitäten bevor.  Diskutiert wird, besondere Offenlegungspflichten in der Taxonomie zu verankern.  Separate Offenlegungspflichten bei Produkten  die nach dem EU-Eco-Label zertifiziert werden, sind ebenfalls angedacht.


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